Mit Quatrotennis wurde nach 33 Jahren Turniermodus verbessert

Mit Quatrotennis wurde nach 33 Jahren Turniermodus verbessert

29.12.2018 14:35
von Kerstin Allekotte
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Ein Bericht von Klaus Schneider

Das Seniorenturnier am 3. Weihnachtstag wurde in 34 Jahren von „Grandseigneur“
Dietmar „ Lappi“ Lappe, organisiert und wesentlich geprägt.
Die eingeladenen Tennis-Senioren kannten den alten Spielmodus, in dem 8 Spieler gesetzt und 8 Spieler,
je nach Ergebnis, von Runde zu Runde den gesetzten Spielern zugelost wurden.
Es gab auch in diesem Jahr dazu Modifikationen, indem nur 5 Runden a 25 Minuten gespielt und Spieler über 70 Jahre,
von denen drei im Feld waren, nicht gesetzt werden durften.

Neben dem spielerischen Können, z.B. von Axel Wieprecht mit dem Rückhand Slice, bei dem ca. 60.000 U/min erreicht werden,
oder Robert Allekottes unglaublicher Vorhandpeitsche mit mindestens 220 km/h, gab es auch immer wieder Gerüchte,
dass sowohl der Organisator als auch Experte am Computer von ihrer Stellung bei der Endplatzierung profitieren könnten.
Bisher liegen für die letztere Behauptung keinerlei Beweise vor.
Bevor jedoch die Ergebnisse bekannt gegeben werden konnten, wurde das Tennisspiel „Quatrotennis“ wieder belebt.
Vor ca. 21 Jahren hatte es seine Geburtsstunde in der damaligen Traglufthalle des TC A. Selbst Volker Hensger gehörte
zu den „ Geburtshelfern“ dieser Spielart. Der damalige Turniersieger ist nicht mehr bekannt bzw. heute vergessen.
Bei dieser neuen Turnierart stehen jeweils vier Spieler auf dem Doppelfeld und gespielt wird im Wesentlichen nach den Volleyballregeln.
In diesem Jahr setzte sich letztlich die Mannschaft 1 mit dem Mannschaftsführer Uli Funk gegen die Mannschaft 2 von Axel Wieprecht durch.
Der Präsident Dieter Strachelroth, war begeistert und filmte die Spielverläufe. Am Ende wurde das Ziel ausgegeben,
in 5 Jahren die Weltmeisterschaften in Quatrotennis in Apolda stattfinden zu lassen.

Im Einzelwettbewerb der vorangegangenen Jahre war eigentlich lediglich eine Frage interessant:
„Wer belegt den 2. Platz hinter Steffen Paprotny ?“. Nun diesmal konnte Albrecht „ Alwin“ Heumann (mit modischer Mütze)
Steffen von Platz 1 verdrängen und damit seinen Erfolg von vor 16 Jahren wiederholen.
Steffen wurde lachender Zweiter. Auf Platz 3 ordnete sich der Dietmar „ Lappi“ Lappe ein.

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